Alle Dinge befinden sich im Wandel

spagyrik & alchemie Oct 26, 2026


 Manchmal nehmen wir das Gute als selbstverständlich hin. Insbesondere das Gültige, das Schöne in unserem Leben wird weniger mit großen Reden beachtet als das, was nicht so gut läuft ... da lässt man sich dann aus.

Ich lade an diesem Morgen ein, während die Sonne durchs feuchte bunte Laub leuchtet und vor einem blauen und kühlen Himmel strahlt, innezuhalten für das, was gut ist, wofür du dankbar bist.

Und füge ein paar Zeilen ein, die ich mit dir heute teilen möchte:

Alle Dinge befinden sich im Wandel, sie entstehen und kehren zurück. Pflanzen erblühen und kehren wieder zurück zu ihrer Wurzel.

Zur Wurzel zurückkehren heißt Stille aufzusuchen. Das Aufsuche von Stille lässt uns unsere Bestimmung erkennen. Unsere Bestimmung erkennend sind wir eins mit der Ewigkeit. Die Ewigkeit zu schmecken, ist Erleuchtung und das Ewige nicht zu erkennen bringt Unordnung und Chaos.

Die Erkenntnis des ewig Gültigen bringt bei Menschen Aufgeschlossenheit, Verständnis und Weitsicht hervor. Weitsicht bringt Edelmut. Edelmut gleicht dem Himmel.

Den Verfall des Körpers braucht man nicht zu fürchten.

Mit bestem Gruß hin zu dir
Christoph am Montag, den 26. Oktober 2026

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